Profil

 

Direkt am „Alten Dorf“ von Westerholt, mit seinen idyllischen Fachwerkhäusern und dem Schloss, umgeben von Wäldern, liegt unsere Schule. Dieser Standort bietet uns die Gelegenheit, sowohl die Natur als auch die regionalen Besonderheiten der Umgebung zu erleben.   Zudem ermöglicht er handlungsorientiertes Lernen im Sinne der BNE- Entwicklung. Unsere Schule ist ein Ort, in dem Vielfalt und individuelle Fähigkeiten wertgeschätzt werden, damit sich alle wohlfühlen können, um in einem respektvollen Miteinander leben, lernen und wachsen zu können. Unsere Schule versteht somit Vielfalt als Ressource und verbindet individuelle Förderung mit gemeinschaftlichen Lernen. Nachhaltigkeit wird dabei nicht nur thematisch behandelt, sondern aktiv gelebt- im Unterricht, im Schulalltag und in Projekten. 

Aufgrund eines dort geplanten Neubaus, wird derzeit das Gebäude der ehemaligen Realschule am Paschenberg genutzt. Unsere Gemeinschaftsgrundschule ist dreizügig. Aktuell ist ein Jahrgang sogar vierzügig. Rund 300 Schülerinnen und Schüler verteilen sich auf 4 Jahrgänge mit insgesamt 13 Klassen.

Im Jahr 2013 hat Sandra Müller die Leitung der Schule übernommen.

Unser Motto: Gemeinsam leben, lernen und wachsen.

 

Wir legen Wert auf einen Unterricht, der die Individualität berücksichtigt und die Selbständigkeit der SchülerInnen stärkt.

Mit der ganzen Schulgemeinschaft arbeiten wir an gemeinsamen Werten und Normen, wie z.B. Respekt, Verlässlichkeit und Hilfsbereitschaft, die die SchülerInnen in ihrer Entwicklung fördern und fordern. Diesem Anspruch stellen wir uns durch Partizipation und demokratische Verfahren in einem offenen, schülerorientierten Unterricht und auf vielfältige Art und Weise im Schulleben.

Große Schwerpunkte und Stärken liegen an der Martinischule in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Lernbereichen, der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sowie in der Bewegungs- und Gesundheitsförderung. So ermöglichen wir immer wieder, auch in Kooperation mit außerschulischen Partnern, die Teilnahme an Wettbewerben, Projekten und Auftritten.

Dabei bedeutet Bildung für nachhaltige Entwicklung für uns ökologische, soziale und ökonomische Zusammenhänge altersgerecht erfahrbar zu machen und demokratische Teilhabe, Mitbestimmung sowie globale Verantwortung zu fördern. Die Verknüpfung von kognitivem Lernen, motorischen und sozialen Erfahrungen innerhalb einer ermutigenden Erziehung soll zur individuellen Persönlichkeitsentwicklung der Kinder beitragen.

Gemäß unseres Bildungs- und Erziehungsauftrags und im Sinne unseres Leitbildes sind die Schulordnung der Martinischule, die Lernzeit sowie die Erziehungsvereinbarung in Zusammenarbeit von Schule, Elternhaus und Schülern entstanden.

Seit 1996 bieten wir die Betreuungsmaßnahme „Schule von acht bis eins“, unseren Martiniclub, an. Träger der Maßnahme ist der Förderverein.

In der offenen Ganztagsschule sehen wir eine Chance, unser Bildungs- und Erziehungsangebot zu erweitern. Das Gesamtkonzept ist Teil des Schulprogramms. Die Öffnungszeiten von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr legen die Grundlage für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf dar.

Der Förderverein der Martinischule wurde im Dezember 1996 gegründet. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, die pädagogische Arbeit der Schule ideell und finanziell zu unterstützen (finanzielle Unterstützung bei Schulausflügen, Pausenspielzeug, Organisation vieler Events an der Schule).

Seit dem 1.8.2015 haben zwei weitere Projekte ihren Einzug in die Martinischule gehalten: 1Qkm-Bildung und der Förderscout. Die sich mittlerweile gut in unser Schulprogramm integriert haben. Organisiert durch den Qkm² findet wöchentlich ein Elterncafé statt, in welchem bei einer gemütlichen Tasse Kaffee Fragen rund um den Bereich Kind/ Familie und Schule gestellt, ausgetauscht und geklärt werden können. Auch Experten werden eingeladen und stehen hier themenweise zur Verfügung.

Und seit August 2021 sind wir ein Familiengrundschulzentrum mit einer weitestgehenden Öffnung ins Quartier.